Leistungspektrum

Das Leistungsspektrum unserer Praxisgemeinschaft umfasst

  1. Verhaltenstherapie unter Einbeziehung auch anderer Therapieformen und -methoden wie z. B. Hypnothrapie, Spieltherapie, systemischer Therapie, EMDR u. a. für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre bei psychisch bedingten Erkrankungen und Verhaltensstörungen
    (Angebot für Patienten aller gesetzlichen Krankenkassen und der meisten privaten Krankenkassen *)
  2. Systemische Familien- und Paartherapie für Familien und Paare
    (Angebot für Selbstzahler nach bzw. angelehnt an GOÄ / GOP (Gebührenordnung für Ärzte / Psychotherapeuten))
  3. Traumatherapie ( TT ) mit EMDR;
  4. Traumatherapie ( TT ) nach Dorothea Weinberg oder
  5. klassisch: TT mit Exposition für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 20
  6. Psychologische Diagnostik, Diagnostik von Teilleistungsstörungen
    für Kinder und Jugendliche, z. T. auch für junge Erwachsene.
    Diese Leistungen sind IGeL – Leistungen, die ohne medizinische / psychologische Notwendigkeit und ohne Stattfinden einer Psychotherapie, d.h. auf individuellen Wunsch der Eltern bzw. des Patienten erbracht werden sollen.
  7. Behandlung und Beratung von Bezugspersonen im Rahmen der Therapie eines Kindes

Privatpatienten erkundigen sich bitte vor Terminvereinbarung bei ihrer Kasse

  • Ob die Kasse eine Psychotherapie bei einem nichtärztlichen Psychotherapeuten genehmigt bzw. bezahlt?
  • Wie das genaue Prozedere des Antragsverfahrens bei dieser Krankenkasse aussieht?
  • Welchen Tarif der Versicherte hat, d.h. wie viel in diesem Tarif für PT bezahlt wird?
  • Ob es eine Begrenzung der Psychotherapiestundenzahl pro Jahr gibt?

Wir bieten Kindern und Jugendlichen psychotherapeutische Hilfe bei folgenden Störungen und Erkrankungen

  • Traumatischen Belastungsstörungen: z. B.

    • nach Trennung / Scheidung der Eltern,

    • nach Gewalterfahrungen

    • nach sexuellem und oder emotionalem Missbrauch innerhalb und oder außerhalb der Familie

    • nach z.B. plötzlichem Tod naher Angehöriger

  • Ängsten und Phobien (auch Schulangst, Mobbing u.a.m.)

  • Depressionen u. a. Stimmungserkrankungen

  • Essstörungen, vor allem bei Anorexie

  • Zwangsstörungen, z. B. Waschzwang

  • Selbstverletzendem Verhalten

  • Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen

  • Psychotische Störungen (drogeninduziert nur nach stationärer Behandlung)

  • Für Kinder psychisch kranker Eltern

  • Somatoformen Störungen

  • Lern- und / oder Leistungsproblemen inkl. der von Underchievern

  • Bindungsstörungen

  • Emotionalen Störungen wie bspw.: nichtorganisches Einnässen und Einkoten,

  • Schlafstörungen, Ticstörungen

  • und anderen Probleme.

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